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Pressebilder

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Pressefoto Cantus Domus 1

 

Pressefoto Cantus Domus 2

 

Pressestimmen

 

 

Arthur Honegger: "Le Roi David", Vollgutlager Berlin

 

"Der Berliner Chor Cantus Domus beschreitet in seinem zehnten „Konzeptkonzert“ neu Wege. Die Aufführung von Arthur Honeggers Oratorium „Le Roi David“ im Neuköllner „Vollgutlager“ der Alten Kindl Brauerei entstand in Zusammenarbeit mit dem Berliner Choreografen Christoph Winkler und den beiden Tänzern Ahmed Soura und Aloalii Naughton Tapu. Herausgefordert sind hier nicht nur die Chorsänger, die sich durch den Raum bewegen müssen und denen neben der stimmlichen also auch eine körperliche Expressivität abverlangt wird. Ein Experiment ist es auch für den Choreografen, denn Winkler hat noch nie mit Chören gearbeitet und kommt eigentlich von der elektronischen Musikszene. […] Unter dem Dirigenten Ralf Sochaczewsky erklingt das Werk präzise und kontrastreich […]. Die wirklich erhebenden Momente aber an diesem Abend gehören dem famosen Chor und den Solisten."

 

Quelle: Tagesspiegel, 27.3.2017

 

 

Frank Schemmer: "Macbeth - Eine Choroper", Heilig-Kreuz-Kirche Berlin

 

Wer bei Cantus Domus mitsingen möchte, einem der besten Laienchöre Berlins, soll nicht nur musikalische Begabung mitbringen sondern auch Bereitschaft zum Engagement. […] Was unter solchem Engagement zu verstehen ist, wurde in der Heilig-Kreuz-Kirche in Kreuzberg sehr eindrucksvoll erlebbar. 20-jähriges Bestehen feiert der Chor, der bisher etwa mit szenisch gestalteten Konzerten an ungewöhnlichen Orten auf sich aufmerksam gemacht hat. Das Jubiläum wurde mit einer eigenen Oper gefeiert […]. Hauptdarsteller ist der fabelhafte Chor, der, immer präsent, Dialogpartner und eine Art klingendes, bewegliches Bühnenbild zugleich ist.“

 

Quelle: Berliner Zeitung, 12.12.2016

 

 

Benjamin Britten: „War Requiem“, Konzerthaus Berlin

 

„Auf Einladung von Cantus Domus ist der North London Chorus nach Berlin gekommen, die Leiter beider Formationen betreten gemeinsam die Bühne. Ralf Sochaczewsky dirigiert die Chöre und das Konzerthausorchester, Murray Hipkin das Kammerensemble, das die männlichen Solisten begleitet. So, wie es der Komponist 1962 für den Uraufführungsort, die Kathedrale von Coventry, konzipiert hat, ist auch die Sopranistin Nicole Chevalier platziert, umrahmt von der Laiensängerschar nämlich, die sich von der Orgelempore bis weit in die Seitenränge hinein ausbreitet. Am anderen Ende des ausverkauften Saals schließlich sorgt der Berliner Mädchenchor von den letzten beiden Parkettreihen aus für vokale Fernwirkungen. [...] In der hingebungsvollen Konzentration aller Beteiligten entfaltet die Aufführung eine Sogwirkung.“

 

Quelle: Tagesspiegel, 23.11.2013

 

 

6. KonzeptKonzert Nachtwanderung, Kühlhaus Kreuzberg

 

„Wäre eine Nachtwanderung mit Chorgesang sicherheitstechnisch ein Problem? Gäbe es Schwierigkeiten mit der Einlasskontrolle? [...] Bis eine Lösung für diese Fragen gefunden ist, sollte man sich einem der berühmtem Konzeptkonzerte des Chores Cantus Domus anvertrauen. Und dessen Wissen darum, dass Nacht und Traum schon immer inspirierend auf die Tonschöpfer eingewirkt haben, nicht erst im romantischen Zeitalter. [...] Vor allem aber gelangt das Auftragswerk „Am Abend, am Morgen“ des Berliner Komponisten Frank Schwemmer zur Uraufführung. So ist es nur erwartbar, dass die Veranstaltung „Konzertstrukturen aufbrechen und Hörgewohnheiten herausfordern“ wird. Nächstes Mal klappt es vielleicht sogar mit einer echten Nachtwanderung.“

 

Quelle: Tagesspiegel, 20.06.2013